Der Regenbogen ist das Zeichen der Gnade Gottes

Am Abend im Jahr 501 nach der Reformation kam Martin Luther mit Noah im Hamelner Münster ins Gespräch. Alle Veranstaltungen um und am Reformationsfeiertag...

JAHRESEMPFANG des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont im Münster St. Bonifatius zu Hameln

„Gnade? Geschenkt!“: Stephanie Springer, die Präsidentin des Landeskirchenamts, im Dialog mit Superintendent Philipp Meyer

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,6)

Hausinschrift in Hastenbeck | Bild: Heike Beckmann

Inschrift

Haussegen in Hastenbeck

Danke | Bild: Vincent Beckmann

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Auf ein Wort

„Gnade? Geschenkt!“

Sehr geehrte Damen und Herren!

Das Thema unseres Jahresempfangs lautete: „Gnade? Geschenkt!“

500 Jahre – und kein Ende! Haben wir im letzten Jahr der Veröffentlichung der 95 Thesen gedacht, so jährt sich 2018 die „Heidelberger Disputation“ zum 500sten Male.
Was war da? – Luther sollte seine Thesen zum Ablasshandel öffentlich verteidigen. Sein Orden hatte zur Disputation eingeladen. Man wollte Ruhe in die Diskussion bringen, vielleicht auch eine Relativierung der steilen Positionen erreichen. Doch Luther holte weit aus – und legte seine Theologie der Gnade vor der Öffentlichkeit aus. Die jungen Theologen, die ihn hörten, waren begeistert. Und so nahm die Reformation in Süddeutschland ihren Lauf. Ein Meilenstein!
Wir freuen uns, dass in diesem Jahr Frau Stephanie Springer, die Präsidentin unseres Landeskirchenamts, in Hameln zu Gast war. Sie ließ uns als Juristin an ihren persönlichen Perspektiven auf das Thema ‚Gnade‘ teilhaben.
Mit musikalischen Akzenten hat Lothar Veit unserer Veranstaltung einen festlichen Rahmen verliehen.

Mit herzlichem Gruß und guten Wünschen

Philipp Meyer

Superintendent
Vorsitzender des Kirchenkreisvorstandes

Auf einen Blick

Menschen, Räume, Orte

Im reizvollen Weserbergland sind 31 Kirchengemeinden (und 2 Kapellengemeinden) zum Kirchenkreis Hameln-Pyrmont zusammengeschlossen.

Die Verantwortlichen unseres Kirchenkreises suchen Wege zu den Menschen. Die Menschen von heute sollen Gottes Botschaft erfahren. Deshalb muss die Kirche so reden und handeln, dass sie heute verstanden wird.

Der Auftrag jedoch bleibt unverändert: Das Wort Gottes den Menschen nahe bringen - durch Predigt und Gemeindearbeit ebenso wie durch die Nächstenliebe, die in unseren diakonischen Einrichtungen in die Tat umgesetzt wird.

Die Einrichtungen unseres Kirchenkreises beraten und unterstützen viele Menschen. Insgesamt gehören etwa 60.000 evangelische Christen zum Kirchenkreis Hameln-Pyrmont.

Die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden hilft, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. In unserem Kirchenkreis gibt es insgesamt sechs Regionen, in denen jeweils etwa 9.000 bis 11.000 Gemeindeglieder leben. Die Formen der Zusammenarbeit sind je nach den Gegebenheiten unterschiedlich.

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