Fürchtet Euch nicht…

Weihnachten sagt uns: Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen. (Helmut Thielicke)

Losung Mittwoch, 13. Dezember 2017

Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.

Hesekiel 20,12

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10 Jahre wellcome in Hameln

und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!

Losung Mittwoch, 13. Dezember 2017

Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.

Hesekiel 20,12

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Wir feiern rein! Lange Nacht der Kirchen

Hallo-Luther-Eröffnungsgottesdienst Münster St. Bonifatius

Losung Mittwoch, 13. Dezember 2017

Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.

Hesekiel 20,12

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Danke | Bild: Vincent Beckmann

Fundraising? Was'n das? – Ganz einfach: Wir sammeln unsere Schätze fortan mit System, um unser soziales Miteinander noch besser stärken und ausbauen zu können :-)

Einladung zum nächsten Fundraising-Stammtisch am 01.03.2018

Losung Mittwoch, 13. Dezember 2017

Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.

Hesekiel 20,12

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Hausinschrift in Hastenbeck | Bild: Heike Beckmann

Inschrift

Haussegen in Hastenbeck

Losung Mittwoch, 13. Dezember 2017

Ich gab ihnen meine Sabbate zum Zeichen zwischen mir und ihnen.

Hesekiel 20,12

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Auf ein Wort

Besucher im Stall

„Wir werden gleich dort sein. Folgt uns nur, der Stern zeigt uns den Weg." Der Mann zeigte hinauf zum Himmel - und tatsächlich, da stand ein heller Stern, mit einem Schweif; der schien wie ein Pfeil auf ein kleines Haus am Ende der Straße zu zeigen. Es war eine Wundernacht.

Und dann sprach er weiter, mit ruhiger Stimme. "Vor sieben Wochen sind wir aufgebrochen. Der Stern hat uns den Weg gewiesen. Wir haben ihn entdeckt; wir sind Sterndeuter, müsst ihr wissen. Zuerst war er noch winzig. Aber wir wussten gleich: das ist ein besonderer Stern. Er folgt keiner der bekannten Bahnen. Er ist unabhängig, und von Anfang an hat er diesen Schweif gehabt. Er hat wie ein Pfeil nach Westen gewiesen.

Ganz klar, das war ein Zeichen. Wir haben nachgelesen in den alten Schriften in der Bibliothek. Wir haben die anderen Gelehrten befragt. Und bald war uns klar: das ist ein Königsstern. Er zeigt die Geburt eines neuen, mächtigen Herrschers an. Da haben wir angefangen, unsere Reise nach Westen vorzubereiten. Sieben Wochen durch die Wüste, ihr wisst was das bedeutet. Aber dieser König wird mehr sein als alle anderen. Der Himmel hat ihn angekündigt. Wir wollen da sein, wenn er zur Welt kommt.

Und wir werden ihm Geschenke bringen. Ein Herrscher muss reich sein, mächtig und klug. So haben wir die Geschenke ausgesucht. Gold für den Reichtum. Weihrauch; denn vor einem König wird Weihrauch abgebrannt, wenn er in die Stadt einzieht. Und Myrrhe für das Wissen - denn Myrrhe ist ein starkes Heilmittel, in dem die Weisheit vieler Ärzte steckt. Mit unseren Geschenken wollen wir dem neuen Herrscher Ehre erweisen."

Der Alte, der gesprochen hatte, trat vor. Er klopfte an die Tür, sanft und doch bestimmt. Dann traten sie ein.

Und es war so, wie es sein musste. Da war eine Futterkrippe, und da war das Kind. Die Mutter noch ganz erschöpft von der Geburt. Der Vater die Besucher an, als hätte er sie erwartet. Doch er sagte kein Wort. Weiter hinten im Stall ein Ochse und ein Esel. Und dann dieses merkwürdige Licht. Es ging vom Kind aus. Es schien alles zu durchdringen. Es war fast so, als wäre der Stern vom Himmel herabgekommen. Sie waren am Ziel, ganz ohne Zweifel.

Die Männer hielten ihre Geschenke in den Händen. Gold, Weihrauch und Myrrhe. Ein Vermögen, ein unbezahlbarer Schatz. Reichtum, Macht und Wissen. Alles, was die Welt begehrt. Jetzt lächelte das Kind. Als wollte es sagen: „Ich gebe euch mehr als das.“

Keiner sprach ein Wort. Sie schwiegen und schauten das Kind an und das Licht. Es war ein langes, stilles Gebet.

Philipp Meyer, Superintendent

Auf einen Blick

Menschen, Räume, Orte

Im reizvollen Weserbergland sind 31 Kirchengemeinden (und 2 Kapellengemeinden) zum Kirchenkreis Hameln-Pyrmont zusammengeschlossen.

Die Verantwortlichen unseres Kirchenkreises suchen Wege zu den Menschen. Die Menschen von heute sollen Gottes Botschaft erfahren. Deshalb muss die Kirche so reden und handeln, dass sie heute verstanden wird.

Der Auftrag jedoch bleibt unverändert: Das Wort Gottes den Menschen nahe bringen - durch Predigt und Gemeindearbeit ebenso wie durch die Nächstenliebe, die in unseren diakonischen Einrichtungen in die Tat umgesetzt wird.

Die Einrichtungen unseres Kirchenkreises beraten und unterstützen viele Menschen. Insgesamt gehören etwa 60.000 evangelische Christen zum Kirchenkreis Hameln-Pyrmont.

Die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden hilft, die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. In unserem Kirchenkreis gibt es insgesamt sechs Regionen, in denen jeweils etwa 9.000 bis 11.000 Gemeindeglieder leben. Die Formen der Zusammenarbeit sind je nach den Gegebenheiten unterschiedlich.

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