Advent - warten auf den 24. Dezember

Die Krippe und die Geburt Jesu - viele Gottesdienste bieten Heiligabend ein Krippenspiel an. Bildkomposition: Sophie-Marie Kabuss, Canva

Die Adventszeit hat begonnen und die Kinder und ihre Familien haben schon viele großartige Feste gefeiert. Für einige wird es das erste Mal gewesen sein. Das erste Mal die Adventskranzkerze entzünden, den Adventskalender öffnen oder den Stiefel für den Nikolaus hinausstellen. Und nun warten alle auf den 24. Dezember. Für manche ist das eine sehr lange Zeit. Es ist Zeit für Familientraditionen. Einige werden schon feste Traditionen haben, die sich bewährten, andere hingegen hinterfragen die bestehenden Traditionen und schaffen ihre Eigenen. Und das ist genau richtig so.

Vielleicht schauen Sie sich mit ihrer Familie die Krippe genauer an. Das geht zuhause aber auch in den Kirchengemeinden. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Geburt Jesu und lassen Sie sie im Alltag ihren Platz finden. Die 1. Krippe wurde im Jahr 1223 von Franz von Assisi erstellt. Und bis heute steht die Weihnachtskrippe in vielen Haushalten, Kindergärten und öffentlichen Gebäuden. Es ist eine Tradition, die erhalten geblieben ist. Als Kinder spielen wir mit der Krippe. Als Erwachsene bauen wir sie für die Weihnachtsdekoration auf. Als Christen erinnert sie uns daran, dass Gott zu und kommt. Gottesdienste an Heiligabend mit Krippenspiel gibt es an einer ganzen Reihe von Orten. Hier werden die bekannten Figuren lebendig, und die Geschichte der Geburt Jesu wird kindgerecht erzählt. Hier eine Auswahl an Gottesdiensten aus Hameln:

An der Hamel, Paul-Gerhardt-Haus, 15 Uhr,

Gottesdienst mit Krippenspiel, Hilligsfeld, 16.30 Uhr,

Gottesdienst mit Krippenspiel Heilig-Kreuz, 15 und 16:30 Uhr,

Gottesdienst mit Krippenspiel Martin Luther, 15 Uhr,

Christvesper mit Krippenspiel Stadtkirchengemeinde Hameln im Münster, 15 Uhr

Weitere Gottesdienste finden Sie in der Woche vor Weihnachten beim Klicken auf diesen Link: https://www.kirche-hameln-pyrmont.de/kirchengemeinden/gottesdienste
Sophie-Marie Kabuß